Raumbegrünung - Das Thema der Zukunft

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Grüne Mitbewohner

"Grüne Mitarbeiter" kosten wenig und sind täglich topmotivierte Leistungsträger!
Sie können aber noch viel mehr: Sie optimieren das Raumklima, können toxische Substanzen in der Luft reduzieren und machen schlicht gute Laune.

Der zertifizierte Raumbegrüner ist der Spezialist für Ihr Grün im Raum. 


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Pflanzen schaffen Atmosphäre

Einer Untersuchung der NASA zufolge wirken Pflanzen wie eine leistungsfähige Klimaanlage mit Filterfunktion.

 

Wie funktioniert das? Pflanzen können an ihrer Blattoberfläche Reizstoffe aus der Luft binden. Im Rahmen des natürlichen Stoffwechsels setzen sie Sauerstoff frei und verdunsten Wasser in feinster Verteilung. Dieser Effekt kühlt im Sommer und befeuchtet die empfindlichen Nasenschleimhäute bei Heizbetrieb im Winter. Zusätzlich punkten Pflanzen im Innenraum durch vielfältige akustische Effekte. Neben klassischem Schallschutz können gezielt positionierte Pflanzen hallige Räume merkbar entschärfen. So lässt sich in schallharten Besprechungsräumlichkeiten die Sprachverständlichkeit optimieren.


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Leistungsfähige Bio-Filter

Unumstritten ist die Fähigkeit von Pflanzen, bestimmte, in der Raumluft enthaltene Reizstoffe zu minimieren.

So bescheinigt die NASA verschiedenen Zimmerpflanzen die folgenden Abbauraten an Formaldehyd:

 

Chlorophytum comosum bis zu 86% 
Der Philodendron 76%

Dracaena 70%

 

Abbauleistungen bei Benzolen:
Spahtiphyllum 80%
Dracaena 80% 


Pflegeleichte Hydrokultur

Erdkultur ist bei professioneller Raumbegrünung oft nicht erste Wahl. Meist setzen die Profis auf pflegeleichte Hydrokultur-Methode. Das bewährte System hat sich in seinen 40 Dienstjahren stets beim Kunden bewährt. Viele Kunden schwören noch heute auf diese einfach handzuhabende Kulturmethode.

 

Das System Hydrokultur setzt sich aus der Hydropflanze, einem wasserdichten Gefäß und einem Wasserstandsanzeiger zusammen. Die verbleibenden Zwischenräume werden mit Blähton aufgefüllt.

 

Hydropflanzen verbringen Ihre Kinderstube überigens in sogenannten Kulturtöpfen. Durch die seitlichen und am Topfboden befindlichen Schlitze der Töpfe ist es den Pflanzen möglich, in das Blähtonsubstrat zu wachsen und an das mit Nährstoffen angereicherte Wasser zu gelangen. Die Größe der Kulturtöpfe ist genormt.


c s.stock
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Richtiges Gießen entscheidet über den Erfolg!

Der Wasserstandsanzeiger zeigt den Wasserstand im Gefäß an. Der bei den meisten Wasserstandsanzeigern integrierte Absaugschacht dient zum Absaugen des alten und verschmutzten Wassers.

Auf dem Wasserstandsanzeiger befinden sich Begrenzungsmarken: Minimum – Optimum – Maximum (nicht bei jeder Type gleich!).

Bei jedem Gefäß muss unbedingt die Funktion des Anzeigers überprüft werden, weil es sonst zu Wasserschäden durch Überwässern der Pflanzenwurzeln kommt.

Der im Gefäß vorherrschende Wasserstand wird durch den integrierten Wasserstandsanzeiger angezeigt. Ist der Anzeigemessstab im Anzeiger auf die Minimum-Marke abgesunken, sollte durchschnittlich noch 3 Tage abgewartet werden, bis das Pflanzengefäß wieder mit Wasser aufgefüllt werden kann. Selbst wenn das Wasser auf die Minimalmarke abgesunken ist, kann man von einem Wasserstand von ca. 1-2 cm ausgehen.

Da die Pflanzenwurzel Sauerstoff benötigt, um nicht abzusterben, ist es wichtig darauf zu warten, bis auch diese Wassermenge verbraucht wurde. Eine kurze Trockenphase schadet der Pflanze keineswegs und kommt in der Natur auch oft vor. Ist der Pflanzenstandort dunkel, kann 4-5 Tage gewartet werden, bei hellem Standort sollte die Wartezeit 2-3 Tage betragen.


Die richtige Düngung - Langzeit- oder Flüssigdünger

Gedüngt wird alle 3-4 Monate mittels Langzeitdünger. Der Dünger besteht aus Kunstharzkristallen, auf deren Oberfläche Dünger-Ionen aufgebracht wurden. Durch Austausch der positiv geladenen Teilchen mit negativen Ionen im Wasser wird kontinuierlich Dünger ins Gießwasser abgegeben. So kommt es zu keiner Versalzung.

Andererseits können Hydropflanzen auch mit Flüssigdüngern monatlich versorgt werden. Im Gegensatz zu den Flüssigdünger für Erdpflanzen ist hier die Salzkonzentration in der Düngerlösung geringer. Im Prinzip kann für die Hydrokultur jeder mineralische Flüssigdünger verwendet werden, nur darf die Konzentration nicht über 0,01 % betragen.

Flüssigdünger auf organischer Basis sind für Hydrokulturen nicht geeignet.


c Lechuza
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Green Office - voll im Trend

In der privaten Wohnumgebung sind Pflanzen innenarchitektonische „Fixstarter“. Doch wie sieht es in den Büros aus? Große Unternehmen haben längst das Potenzial der Innenbegrünung erkannt, weshalb die Begrünung der Office-Bereiche fester Bestandteil eines breit angelegten Gesundheitsmanagements ist.

Bietet die fachmännische Begrünung doch handfeste Vorteile: Sie lockert die Atmosphäre auf, sorgt für genügend Feuchtigkeit in der Luft, was besonders im Winter bei geheizten Räumen zum Tragen kommt, und nicht zuletzt wird der Ausbreitung von Viren vorgebeugt. Pflanzen filtern Schadstoffe aus der Luft, erzeugen Sauerstoff und fördern das psychische Wohlbefinden.

Negativerscheinungen des Büroalltags – Beschwerden wie Kopfschmerzen und extreme Müdigkeit, Überreizung der Augen oder überforderte Atemwege (Sick Building Syndrom), die durch verbesserungswürdige Arbeitsbedingungen hervorgerufen werden können, – zu denen auch ein schlechtes Innenraumklima gehört, finden in der Begrünung von Büroräumlichkeiten ihren positiven Ausgleich. Diese Symptome können durch den gezielten Einsatz von Pflanzen abgemildert werden.


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Weniger Krankenstände

Büropflanzen lohnen sich: Die Arbeitsumgebung wird durch Pflanzen wesentlich verbessert. Arbeitet man in bepflanzten Räumen, ist man resistenter gegen Krankheiten und messbar leistungsfähiger. So haben Studien erhoben, dass sich in begrünten Büros mit hoher Luftfeuchtigkeit die Krankheitstage um bis zu 3,5 Tage pro Mitarbeiter vermindern können. Einige über das Büro verteilte Pflanzen sind natürlich noch keine Raumbegrünung – aber sie sind ein Anfang!


c Flordania
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Die richtige Begrünung - der Raumbegrüner hilft

Geeignet sind Pflanzen, die pflegeleicht, genügsam und nicht übermäßig sensibel sind, aber auch nicht übereifriges Wachstum zeigen. Einfache Pflanzen wie der Drachenbaum (Dracaena), Efeutute oder die Grünlilie (Chlorophytum elatum) bieten bereits eine solide Basis zur effizienten Begrünung. Damit nicht ein willkürlicher Urwald entsteht, setzt man am besten auf das Wissen des Pflanzenprofis im Raum, der Raumbegrüner erstellt individuelle Begrünungskonzept und gewährleistet durch kontinuierliche Pflanzenpflege für den Werterhalt der Pflanzenanlage.


Für Presseanfragen bzw. Pressefotos wenden Sie sich bitte an:

Ing. Petra Köck,
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